slideshow

Günstige Ramblerrosen

Zum Ramblerrosen Shop

Wuchshöhe der Rosen Art


Wuchshöhe Ramblerrose Ramblerrosen können eine Wuchshöhe von bis zu 400 Zentimetern erreichen. Die Rose bahnt sich entlang des Baumes ihren Weg, bis sie das Sonnenlicht gefunden hat. Bereits nach wenigen Jahren entwickeln sich Ramblerrosen zu sehr ausladenden Pflanzen mit büschelartigen, kleinen Blüten. Basierend auf ihren schnellen Wuchs und einer großen Anzahl an Blüten benötigen die Rosen auffallend viel Platz.

Standort der Ramblerrose


Ein geeigneter Standort für die Ramblerrose befindet sich im Halbschatten, jedoch benötigen die längeren Triebe auch genügend viel Sonne, um gedeihen zu können. Sofern die Möglichkeit besteht, sollte es sich um einen luftigen Standort handeln, der nach einem Regenguss auf schnelle Weise wieder trocknet. Dadurch können verschiedene Krankheiten wie beispielsweise Mehltau verhindert werden. Das Wachstum der Pflanzen kann zusätzlich eine Förderung erfahren, in dem die Rosen in einem Gewächshaus überwintern. Standort

Pflanzabstand der Rosen


Pflanzen Abstand Die Rosen sollten nach Möglichkeit in der Nähe von Bäumen gepflanzt werden, wobei sie einen Pflanzabstand von etwa 300 Zentimetern benötigen, um vor den Baumwurzeln geschützt zu sein. Vor der Einpflanzung werden die Triebe in der Regel auf 40 Zentimeter zurückgeschnitten. Um den Rosen einen zügigen Anschluss an den jeweiligen Baumstamm zu ermöglichen, können zusätzlich Ranken Verwendung finden. Mit deren Hilfe werden die Triebe bis zu den untersten Ästen der Baumkrone manövriert.

Winterharte Ramblerrose


Ramblerrosen sind winterharte Pflanzen. Von besonderer Bedeutung ist ein effektiver Schutz der sensiblen Wurzeln vor Frosteinwirkung im Winter. Aus diesem Grunde macht es sich erforderlich, die Rosenstöcke zu Frostbeginn – jedoch spätestens bis Anfang des Monats Dezember – um etwa 20 Zentimeter zu erhöhen. Erreicht werden kann dies durch Aufschüttung von Rindenmulch, welcher in allen Gartenmärkten erhältlich ist. Durch dieses so genannte Anhäufeln kann es zu tiefes Durchfrieren des Gartenbodens verhindert werden. Winterharte Kletterrose

Pflegeaufwand für Ramblerrosen


Pflegeaufwand Die Rosenpflege ist mit einem geringen bis mittleren Aufwand machbar. In der Regel ist auch kein Schnitt erforderlich. Des Öfteren werden Rosen von tierischen Schädlingen wie beispielsweise Spinnmilben befallen. Bei richtiger Anwendung helfen in einem solchen Fall die im Handel erhältlichen Spritzmittel erfolgreich weiter. Einzig die aufgedruckten Hinweise betreffend einer eventuellen Bienengefährdung müssen Beachtung finden.

Wasserbedarf von dieser Rosensorte


Ramblerrosen zeichnen sich durch einen geringen bis mittleren Wasserbedarf aus. Einzig bei starker Hitzeeinwirkung benötigen diese mehr Wasser. Zu beachten gilt, dass diese spezielle Sorte der Kletterrosen auf keinen Fall auf den Blättern gegossen werden dürfen, da dies Pilze hervorruft. Des Weiteren können Rosen bei Vorhandensein von Staunässe schnell erkranken. Wasserbedarf einer Rose

Lebensdauer dieser Rosensorte


Mehrjährigkeit einer Ramblerrose Ramblerrosen haben eine mehrjährige Lebensdauer. Selbst dann, wenn die Pflanze bereits tot erscheint, kann sie durch einen radikalen Rückschnitt sowie ein wenig neue Erde durchaus wieder belebt werden und noch mehrere Jahre blühen.

Zum Ramblerrosen Shop

Märchenhaft anmutend erscheinen uns die Ramblerrosen, die sogar in das Märchen Dornröschen von den Gebrüdern Grimm Einzug nahmen. Diese Rosensorte sind der Familie der Rosengewächse zugehörig. Erstmalig entdeckt wurden sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Diese Sorte aus dem Jahre 1840 erlangte auch unter der Bezeichnung „Old Spanish Rose“ Bekanntheit. Charakteristisch für Ramblerrosen ist neben ihrem übermäßigen, flotten Wuchs auch die außergewöhnliche Farbgebung. Die Ramblerrose steht in reichhaltigen Büscheln mit dicht gefüllt, relativ flachen Blüten in anfänglich einer tiefvioletten Färbung. Diese dunkle Färbung hellt im Nachhinein auf und erscheint dann in einem leuchtenden rosavioletten Ton. Da Ramblerrosen äußerst wuchsfreudig sind, eignen sie sich hervorragend zur Begrünung hoher Gebäude. Die biegsamen, langen und sehr weichen Triebe der Rosen können problemlos ganz ohne Kletterhilfe an Obstbäumen oder Rosenbögen hochranken. Um den nötigen Halt beispielsweise an Lauben zu finden, brauchen Ramblerrosen die Unterstützung durch eine Befestigung mithilfe von Rankhilfen.

Pflanzung und Pflege von Ramblerrosen

Ramblerrosen sind besonders leicht zu pflegende Rosen. In aller Regel werden sie in den Frühjahrsmonaten geschnitten, zu dem Zeitpunkt, wenn die Forsythien zu blühen beginnen. Im Frühling beginnen die Pflanzen auszutreiben, außerdem muss mit keinen stärkeren Frostschäden mehr gerechnet werden. Dieser Zeitraum hat für sämtliche Klimazonen seine Gültigkeit. Auf Grund des geringen Pflegebedarfs sind Ramblerrosen auch in Deutschland zu beliebten Rosen für Naturgärten geworden. Allerdings müssen auch hier einige Grundregeln Beachtung finden, damit die Ramblerrosen gesund wachsen können. So hat sich unter anderem herausgestellt, dass ein besonders starkes Zurückschneiden der Rosen für einen stattlichen Austrieb sorgt. Bei der Pflege ist fernerhin darauf zu achten, dass ältere und wilde Triebe, die eine störende Wirkung auf das Wachstum haben können, sorgfältig herausgeschnitten werden. Dabei sollte die Länge des Schnitts rund fünf Millimeter über dem gut entwickelten Auge betragen. Dieses sollte nach Möglichkeit nach außen zeigen. Die Gartenschere sollte unbedingt vor dem Beginn der Arbeiten gut geschärft werden. Wurden Ramblerrosen in den Frühlingsmonaten gepflanzt, ist ein Zurückschneiden auf rund 15 cm erforderlich. Dahingegen macht sich bei einer Pflanzung im Herbst kein Schnitt erforderlich. Ein regelmäßiges Beschneiden von Ramblerrosen ist nicht vonnöten. Es genügt, alte Blütenstände und totes Holz zu entfernen. Durch die Entfernung der vertrockneten Blüten ist ein ständiges Nachblühen garantiert, zum Teil sogar bis in die Herbstmonate hinein. Sofern die Rosen jedoch in den Herbst- und Wintermonaten Hagebutten ausbilden, ist von einem Beseitigen der toten Blüten Abstand zu nehmen.

Düngen und evtl. Pflanzsubstrat für Ramblerrosen

Bei Ramblerrosen ist die Verwendung der richtigen Erde essentiell, da sie sich nur dann in die Höhe entwickeln können. Gute Rosenerde liefert den Pflanzen ausreichend Nährstoffe, das heißt, in ihr muss genügend Humus vorhanden sein. Mit Schwierigkeiten müssen gerechnet werden, wenn ein älterer Boden übernommen wird, welcher über mehrere Jahre hinweg mithilfe von mineralischem Dünger bearbeitet worden ist. Dies hat einen erhöhten Nährstoffmangel zur Folge. In einem solchen Fall ist es empfehlenswert, vor der Anpflanzung von Ramblerrosen zunächst mit einer Gründüngung zu beginnen. Einfachen Gartenboden können Sie durch die Einarbeitung reifen Komposts auf die Pflanzung dieser Kletterrosensorte vorbereiten. Bei saurem Boden sollte auf jeden Fall damit begonnen werden, erst einmal mittels Kalk einen durchschnittlichen bis basischen pH-Wert wiederherzustellen. Kommt verdichteter Boden zum Einsatz sollte dieser unter allen Umständen aufgelockert werden. Empfohlen wird auch das Einarbeiten von etwas Lehmpulver und Sand. Um einen Nässestau und damit verbundenen Befall der Ramblerrosen mit Pilzen zu verhindern, muss der Boden auf seine Wasserdurchlässigkeit überprüft werden. Hat am gleichen Standort bereits eine von Nematoden oder Pilzen befallene Rose ihre Heimat gehabt, so sollte an dieser Stelle nur unter der Bedingung eines Austauschs der kompletten Erde eine Neupflanzung vorgenommen werden. Sofern Sie sich nicht sicher sind, ob der vorhandene Boden für eine Ramblerrose geeignet ist, kann eine Bodenanalyse durchgeführt werden. Wer diese vornimmt, kann beim zuständigen Umweltamt in Erfahrung gebracht werden. Wurde der Boden richtig vorbereitet, benötigen die Ramblerrosen im Pflanzjahr keine zusätzlichen Nährstoffe. Eine erneute Düngung ist in diesem Fall erst im darauf folgenden Frühjahr, wenn die neuen Triebe austreiben, notwendig. Hier hat die Regel aller Rosen genauso für die Ramblerrose Gültigkeit, dass der Nährstoffbedarf ansteigt, umso mehr Blätter sich bilden. Somit haben Ramblerrosen durch ihr starkes Wachstum einen enormen Bedarf an Nährstoffen.

Überwintern der Ramblerrosen

Kletterrosen in ihren unterschiedlichen Eigenarten müssen - wie alle anderen Pflanzen auch -zur Sicherung der Gesunderhaltung gut gepflegt werden. Dann können sie in jedem Jahr erneut blühen und haben eine mehrjährige Lebensdauer. Neben einem Gießen in regelmäßigen Abständen macht sich ein gutes Düngen genauso erforderlich wie ein Rückschnitt zum richtigen Zeitpunkt. Genauso muss auch jeder Besitzer von Kletterrosen für einen bestmöglichen Schutz zum Überwintern der Ramblerrosen Sorge tragen. Gerade diese Rosen Art, die durch ihren extremen und schnellen Wuchs auffällt und eine beträchtliche Höhe von bis zu sechs Metern erreichen kann, lässt sich nicht ohne weiteres für die Überwinterung verpacken. Bei Kletterrosen ist diese Maßnahme auch nicht erforderlich. Ramblerrosen, die den Kletterrosen zugehörig sind, bedürfen einer Rank Hilfe. Diese kann aus Obstbäumen oder Gittern bestehen. Hier können sie Triebe von mehreren Metern ausbilden, die über einen relativ flottes Wuchstempo verfügen. Diese mehrjährig wachsende Kletterrosensorte muss nur gering zurück geschnitten werden, was besonders biegsame und doch stabile Triebe zur Folge hat. Diese Rosentriebe haben eine sehr hohe Widerstandskraft gegen Fröste. Mit den Vorbereitungen auf das Überwintern wird in der Regel schon im Sommermonat Juli begonnen, wo auf eine Stickstoff-Düngung verzichtet wird. Durch diesen Verzicht härten die neuen Triebe bis zum Herbstbeginn genügend aus, um dem bevorstehenden Frost widerstehen zu können. Im Grunde bedeutet dies, dass Ramblerrosen ausschließlich am Fuß zu schützen sind. Erste Schritte werden hier bereits mit einer ausreichend tiefen Pflanzung getan. Vor Winterbeginn wird dann der Boden, welcher sich in direkter Nähe rund um die Rose herum befindet, um rund 20 Zentimeter angehäufelt. Wird hierfür eine Mischung aus Mutterboden und vorhandenem Kompost benutzt, hat dies eine noch bessere Schutzwirkung. Zu guter Letzt wird rund um den Fuß Reisig zur Abdeckung gelegt. Haben Kletterrosen ihren Standort an Plätzen, die extremer Sonneneinstrahlung oder starken Winden ausgesetzt sind, muss für einen Extraschutz zum Überwintern gesorgt werden. Die massiven Frostwinde, sowie die meist relativ scharfe Wintersonne könnten eine Gefährdung für die Ramblerrose darstellen. Aus diesem Grunde sollte diese mit zusätzlichen Materialien abgedeckt werden. Eine der Möglichkeiten besteht in Matten aus Schilf. Im kommenden Frühjahr sollte darauf geachtet werden, diesen Schutz nicht zu zeitig zu entfernen, da gelegentlich noch mit Nachtfrösten gerechnet werden muss. Wer ganz sicher gehen möchte, kauft von vornherein robuste, sehr winterharte Kletterrosensorten und bietet diesen nach Möglichkeit gute Standorte.

Zum Ramblerrosen Shop

Ramblerrosen vermehren

Bei der Vermehrung von Ramblerrosen kommen drei unterschiedliche Möglichkeiten in Betracht. Die erste besteht in der Veredelung der Rosen. Hierfür wird allerdings eine geraume Zeit für die Vorbereitungsarbeiten benötigt. Die Rosenveredelung gestaltet sich zudem äußerst problematisch, weshalb auf die zweite oder dritte Möglichkeit zurückgegriffen werden sollte. Diese besteht in der Vermehrung dieser speziellen Kletterrosenart über Stecklinge, womit Sie mit Sicherheit erfolgreich sein werden. Die Stecklinge erhalten Sie aus alten, verblühten Rosentrieben. Dafür wird einfach nach dem Abblühen ein Steckling mit einer Länge von circa 20 Zentimetern aus dem Trieb geschnitten. Von diesem möglichst schon etwas älteren Trieb wird oberhalb von den Blütenresten befreit. Anschließend werden die Blätter beseitigt, nur die an oberster Stelle bleiben bestehen. Je nachdem wie viel Rosen später wachsen sollen wird pro Pflanze mit drei Stecklingen gerechnet. Die so vorbereiteten Stecklinge werden in leicht feuchte Erde in einer Tiefe von etwa 30 Zentimetern eingepflanzt. Ein zu starkes Bewässern dieser Erde ist zu vermeiden. Manche Stecklinge werden nicht austreiben, diese sollten entfernt werden. Die dritte Möglichkeit der Vermehrung von Ramblerrosen besteht in der Vermehrung durch Absenker. Dies ist eine recht einfach zu realisierende Methode, bei der die langen Triebe behutsam so weit wie möglich bis zu deren Auftreffen in Richtung des Bodens gebogen werden. Sind einzelne Triebe holzig, kann ein Brechen durch ein schonendes Einschneiden verhindert werden. Nach dem Entblättern der Triebe schneiden Sie diese unter einem Auge flach ein und bestreuen diese mit einem Bewurzelungspulver. Die anschließende Vorgehensweise entspricht der der Einpflanzung wie bei den Stecklingen. Streben Triebe ständig nach oben, sollten diese mithilfe einer Astgabel Richtung Boden gehalten werden. Wenn das neue Frühjahr erwacht, können die neu bewurzelten Senker von ihrer Mutterpflanze entfernt werden. Diese müssen jedoch umgehend wieder eingepflanzt werden.

Krankheiten und Schädlinge von Rosen

Die Rose, auch als Königin aller Blumen bekannt, kann in nahezu jedem Garten gefunden werden. Leider gibt es aber auch in jedem Garten zahlreiche Krankheiten, von denen diese wunderschönen Blumen befallen werden können. Damit Sie Ihre Rosen so gut wie möglich vor einer Zerstörung durch Schädlinge und Krankheiten schützen können, lesen Sie die nachfolgende Auflistung der am meisten auftretenden Schwierigkeiten.

• Kaum eine Rose ist nicht vom echten Mehltau betroffen. Dabei handelt es sich um Pilze. Ein Befall ist an einem weißen Belag der Blätter und Triebe der Rose zu erkennen. Anschließend ist eine Braunfärbung der Blätter festzustellen, die dann abfallen. Hilfe dagegen finden Sie in einer großzügigen Entfernung der befallenen Gebiete. Am besten wird bereits beim Einpflanzen darauf geachtet, dass ausschließlich unempfindliche Rosensorten ausgewählt werden.

• Bei einem Befall mit dem falschen Mehltau sind rotbraune Flecken der Blätter zu beobachten. Darauf folgt ein Befall mit Schimmel, woraus ein Abfallen der Blätter resultiert. Auch in diesem Fall sollten die befallenen Blätter großzügig entfernt werden.

• Entdecken Sie hingegen gelbe oder rote Flecken auf den Blättern Ihrer Rosen, sind diese vom Rosenrost befallen. Bei dieser Krankheit bildet die Rose keine Blüten mehr, ein Abfall der Blätter ist zu beobachten. Gießen Sie niemals direkt über die Blätter der Pflanzen und beseitigen Sie sämtliche vom Rosenrost befallene Teile!

• Tritt die Pilzkrankheit Sternrußtau auf, wird dies an schwarzen Blättern erkannt. Diese nehmen bald danach eine gelbe Verfärbung an und fallen ab. Einen optimalen Schutz vor dieser Krankheit erfahren Rosen durch die Verwendung eines humusreichen Bodens und eines Standortes, an dem möglichst viel Sonne scheint. Sofern die Rosen doch einmal vom Sternrußtau befallen sind, müssen die befallenen Blätter umgehend entfernt werden.

Einen optimalen Schutz vor Rosenkrankheiten bieten widerstandsfähige Rosen sowie ein guter Standort. Selbstverständlich macht sich eine regelmäßige Versorgung der Pflanze mit ausreichend Nährstoffen und Wasser erforderlich. Ein direkter Schutz vor dem Befall von Schädlingen ist jedoch nicht möglich. Einzig die Förderung von Nützlingen wie beispielsweise die Schaffung von Insektenhotels kann positive Effekte hervorrufen. Eine regelmäßige Kontrolle des Pflanzenbestandes auf Schädlinge hilft darüber hinaus, deren Ausbreitung zu verhindern. Erfahren Sie im Folgenden mehr, woran Schädlinge erkannt werden können und wie Sie diesen den Garaus machen können.

• Befall mit dem Goldkäfer, auch Gemeiner Rosenkäfer genannt Der an sich hübsch anzusehende 1,5 Zentimeter große Rosenkäfer weist eine goldgrüne Färbung auf, die leicht glänzt. Der Käfer bevorzugt das Innere von Rosenblüten und kann durch angefressene Blüten und Jungtriebe erkannt werden. Auch hier ist keine Vorbeugung möglich. Rosenkäfer verbleiben jedoch meist nie lange an den Rosen. Entfernen Sie modrige Gartenerde und der Käfer verschwindet wieder. Problematisch wird es, wenn mehrere hundert Käfer den Garten befallen. Dann sollten diese von den Rosen abgesammelt werden.

• Befall von der Rosenblattlaus Die Rosenblattlaus bevorzugt es, in Knospen und Triebe zu stechen, da sie die süßen Pflanzensaft aussaugt. Sie weist eine Größe eines Stecknadelkopfes auf und ist an einer gelben, grünen, roten oder auch schwarzen Färbung zu erkennen. Solange sie vereinzelt auftritt, richtet sie wenig Schaden an. Bedenklich wird es, wenn sie sich stark vermehrt, was in der Regel in äußerst trockenen und warmen Sommern der Fall ist. Dann kräuseln sich die Blätter der Rosen. Für einen optimalen Schutz der Rosen werden die Anwendung von speziellen Stärkungsmitteln und die Förderung von Nützlingen empfohlen. In den meisten Fällen helfen ein mehrmaliges Abspritzen an mehreren Tagen mit einem Gartenschlauch oder ein Abstreifen der Schädlinge. Besitzen Sie Rosen in Pflanzkübeln, könnten diese in seltenen Fällen von Spinnmilben oder Blattläusen befallen werden. Diese können mithilfe von Pflanzenschutzstäbchen, die in die Erde gesteckt werden, erfolgreich bekämpft werden.

• Rosenblattwespe Rosenblattwespen sind an einem glänzenden schwarzen Äußeren zu erkennen. Die grünen Larven ähneln Schnecken und haben eine gelbe Unterseite. Sie erreichen meist eine Länge von einem Zentimeter. Ein Befall der Rose ist an einer intensiven Abschabung der Blattoberfläche zu erkennen. Bislang existiert keine Möglichkeit der Vorbeugung. Der Rosenbesitzer kann einzig die Rosenblattwespe ausschließlich mit Pflanzenschutzmitteln bekämpfen.

• Befall von der Rosenblattrollwespe Werden an den Rosen stark zusammengerollte Rosenblätter beobachtet, sind diese nicht selten von der Rosenblattrollwespe befallen. Diese bevorzugen einen Zeitraum beginnend mit dem Monat Mai. Beim Auseinanderrollen eines befallenen Blattes werden weiße Larven von fünf bis zehn Millimeter entdeckt. Vorgebeugt werden kann nur durch eine häufige Kontrolle und das Beachten der Entstehung von eingerollten Blättern, die umgehend entfernt werden sollten. Chemische Mittel greifen bei der Rosenblattrollwespe nicht.

• Rosengallwespe Insbesondere Wildrosen werden von der Rosengallwespe befallen. Erkannt werden können betroffene Rosen an weißen Larven, gegen die keine Vorbeugung möglich ist. Eine Bekämpfung ist nicht erforderlich. Allerdings sollten die Gallen inklusive der betroffenen Triebe entfernt und entsorgt werden.

• Rosentriebbohrer Rosentriebbohrer zerfressen die Rosentriebe, ihre Larven hinterlassen neben den Bohrlöchern oft auch Bohrmehl. Mit einem Auftreten ist ab Mai zu rechnen. Die befallenen Triebe sollten schnellstmöglich entfernt werden.

• Rosenwickler Beim Rosenwickler handelt es sich um einen Falter von brauner Farbe, der vorzugsweise junge Blätter, Knospen und Triebe befällt. Hier kann der Rosenbesitzer die Raupen ähnlich wie in einem Netz erkennen. Eine Vorbeugung ist nicht möglich. Der Rosenwickler kann durch ein Absammeln der Raupen oder durch das Zurückschneiden der Pflanze bekämpft werden. Auch ein Besprühen mit einer Lösung auf der Basis von Rapsöl zeigt Wirkung.

• Rosenzikaden Erkennbar ist ein Befall der Blattoberfläche durch weiße Sprenkel. Die relativ kleinen Rosenzikaden weisen eine gelbliche oder auch hellgrüne Färbung auf und bevorzugen sehr trockene, heiße Standorte. Werden die betroffenen Blätter berührt, springen die Zikaden hoch. Ein Befall ist in den Monaten Mai bis Juli sowie August und September zu beobachten. Einen optimalen Schutz vor Rosenzikaden bieten die Vermeidung von stark sonnigen Plätzen und eine gute Versorgung mit ausreichenden Nährstoffen. Der Einsatz von Chemie zur Bekämpfung ist nicht erforderlich. Es genügt bereits, in den Herbstmonaten einen starken Rückschnitt vorzunehmen.

• Befall von Spinnmilben Von Spinnmilben sind vorzugsweise Rosen in Töpfen befallen, etwas seltener ausgepflanzte Rosen, sofern diese mit einer Überdachung versehen sind. Die Blätter weisen dann eine gebräunte und gesprenkelte Verfärbung auf. Sind die Rosen stark betroffen ist ein Gespinst zu beobachten. Dem kann durch die vorherige Wahl von nicht zu überhitzten Standorten vorgebeugt werden. Da Spinnmilben keinen Wind mögen, sollten luftige Standorte gewählt werden. Zur Bekämpfung kommt Brennnesselbrühe zum Einsatz, wobei die Behandlung mehrmals wiederholt werden muss, ehe sich ein Erfolg einstellt. Sofern auch dies keine Wirkung zeigt, sind die von Spinnmilben befallenen Triebe zu entfernen. Achten Sie stets darauf, dass Sie beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln Produkte den Vorzug geben, welche Bienen und weiteren Nützlingen nicht schaden können. Am besten eignen sich hierfür Präparate auf der Basis von biologischen Wirkstoffen, wie dies unter anderem bei Neem und Rapsöl der Fall ist.

Zum Ramblerrosen Shop
Fazit:
Die Ramblerrose beeindruckt durch ihren starken Wuchs und ihre besonders leichte Pflege. Sie besticht mit der Entwicklung von wunderschönen, gefüllten Blüten in Büschelform. Ramblerrosen erfüllen die Luft mit einem angenehm zarten Duft. Geeignet ist diese Rosensorte insbesondere unter Zuhilfenahme von Rank Hilfen an Hauswänden oder Rosenbögen.